Packender Genremix aus Fantasy und Western

Erlebe Drachen in einem ganz neuen Setting in einer modernen Westernadaption.

Ist das überhaupt zeitgemäß?

 

Wer an Western denkt, hat meist ein Bild vor Augen. Hartgesottene, schweigsame Typen, Revolverduelle, galoppierende Pferde. Nicht ganz das, was die üblichen Fantasy/Romantasy-Lesenden direkt anspricht. Die Rollenbilder oft klischeehaft und veraltet, Diskriminierung und problematische Darstellung von Natives und Minderheiten. 


 

Aber! Das ist nicht alles. Denn wenn man den Western auf Kernbotschaften herunter bricht, dann haben wir da Bilder, die auch in anderen Geschichten auftauchen.

Individualismus in einer intoleranten Gesellschaft und Freiheit vs. Gesellschaftliche Konventionen. Den Außenseiter/Individualisten, der die Gemeinschaft schützt. Der Antagonist mit egoistischen Zielen zu Lasten anderer. Die blinde Gier der - in diesem Fall - Drachenjäger. Der Aufbruch zu neuen Grenzen und der Versuch, unwirtliche Natur zu unterwerfen.  Und ja, auch ein individualistischer Gerechtigkeitssinn und der Vollzug von Rache.


 

Der Western hat auch in der filmischen Umsetzung Wandlungen durchgemacht. Von scharf schwarzweiß gezeichneten Gut-Böse Bildern zu psychologischer Tiefe und dem, was heute in anderen Genre als Morally Grey gefeiert wird.

Von undifferenzierter Darstellung, Verharmlosung und Glorifizierung der Gräueltaten, die während der Expansion gen Westen gegenüber Natives, Eisenbahnarbeitern und sonstigen Minderheiten begangen wurden zu differenzierteren, kritischen Tönen.


 

Das Genre bietet klassische Tropes und Bilder, die es wert sind, modernisiert zu werden. Die eine Geschichte erzählen können über moralisch graue Figuren und ihre persönlichen Struggle. Die Raum bieten für female empowerment und auch Rage. Die landschaftlich großartige Settings für grausame Feinde, epische Kämpfe und persönliche Zusammenbrüche bieten. 


 

Und genau deshalb habe ich mich für den Western als Genre entschieden. Weil ich die Themen, die ich mit meinem Roman transportieren möchte, im Genre bereits angelegt sind. Und weil ich mir selbst gewünscht hätte, über eine Protagonistin zu lesen, die davon träumt Drachenjägerin zu werden und am Ende mit einer Gesellschaft aufräumt, die ihr nur Steine in den Weg legt.


 

Drachen im Wilden Westen?

Cowboys, Natives, schießfreudige Typen. Die meisten haben ein Bild vor Augen, wenn es um den Wilden Westen geht. Eine Zeit, die mindestens so problematisch war, wie sie romantisiert wurde. Aber wie kommt man eigentlich drauf, einen Drachenroman im Wilden Westen zu schreiben? 

Ganz einfach ... stellt euch Drachenjäger vor. Raubeinige Typen, die statt dem Godlrausch zu folgen, dem Ruf der Berge folgen und dort unter widrigen Bedingungen Drachen erlegen. Ruhm und Ehre sind ihnen gewiss. Aber was, wenn auf einmal eine Frau in ihrer Runde mitmischen will? Und was ... wenn Drachen alles andere als Beutetiere sind?

Warum dieses Setting?

Book Playlist

Unter anderem mit:

Tennessee Orange Breakup Version- Timmy McKeever

Some help - Post Malone Morgan Wallen

Put your lights on - Santana 

Love Somebody -Morgan Wallen

World on fire - Nate Smith

Teardrops on my guitar - Taylor Swift 

I see fire - ed Sheeran

Everything has changed - Taylor Swift Ed Sheeran

Ghost in my guitar - Alana Springsteen, Chris Stapleton

Texas hold em - Beyoncé 

Holler - Rebekka Lynn Howard

Last Night -Morgan Wallen

Religously - Bailey Zimmermann

White horse - Chris Stapleton

Wonderwall - Oasis

Broken Heart - Kayley Green

Where the wild things are - Luke Combs


 

Sneak Lesung auf Instagram und Leseprobe

©2025 Natalie G. Fahrner. Alle Rechte vorbehalten.

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